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TARA Tara bedeutet übersetzt „Stern“ oder „Befreierin“. Tara erscheint in fünf Hauptaspekten, der Weißen, Grünen, Blauen, Gelben und Roten Tara. Bekannt ist auch eine Aufteilung in 21 verschiedene Formen, die als „die regenbogenfarbenen Taras“ bezeichnet werden. Jede der Regenbogenfarben steht für eine andere Buddha-Aktivität der Tara. Deshalb wird die Tara auch als Verkörperung der vielfältigen Heilsaktivitäten der Erleuchteten betrachtet. Da sie dadurch unendlich vielen Wesen den Weg zur Erleuchtung eröffnet, nennt man sie auch „Mutter aller Buddhas“. Die Weiße Tara ( Sita Tara ) Die Weise Tara bedeutet übersetzt „weiße Retterin“. Sie sitzt im vollen Lotossitz, ist weiß und mit den Ornamenten eines Bodhisattvas geschmückt. Ihre rechte Hand formt die Mudra der Gunstgewährung, Zeichen dafür, dass sie in der Lage ist, die Wesen mit allem zu versehen, das sie sich wünschen. Ihre linke Hand bildet die Mudra der Zufluchtsgewährung, ihre Daumen und ihr Ringfinger berühren einander ( Sym- bol für Methode und Weisheit). Die drei übrigen Finger sind zum Zeichen für die drei Zufluchten Buddha, Dharma und Shanga erhoben. Ihr besonderes Merkmal sind ihre sieben Augen. Neben den zwei natürlichen Augen hat sie ein Weisheitsauge auf der Stirn, sowie jeweils ein Auge auf den Handinnenflächen und den Fußsohlen. Wie Avalokitesvara sind die zusätzlichen Augen der Weißen Tara, mit denen sie liebevoll auf die Wesen aller Daseinsbereiche schaut, Zeichen für klarsichtige Weisheit und tiefes Mitgefühl. Die enge Verbindung zum Dhyani Buddha Amitabha ist dadurch zu erkennen.

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Weiße Tara (Sitatara)

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